Glück im Unglück hatten am Samstag, den 07. März 2009 gegen 13.15 Uhr mehrere Beteiligte eines Verkehrsunfalls auf der Verbindungsstraße zwischen Forst und Bruchsal im Bereich der Ampelanlage, Abzweig Umgehungsstraße zur Bundesautobahn 5. Beim Eintreffen der Feuerwehr aus Forst waren mehrere Fahrzeuge z.T. schwer beschädigt am Einsatzort anzutreffen.
Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.
Weit mehr als 100 Feuerwehrleute waren bei einem Großbrand in Ubstadt-Weiher am Dienstagabend im Einsatz. In der Langstraße im Ortsteil Weiher wurde dabei das Dach eines erst wenige Jahre alten Hauses zerstört. Kurz vor 18.30 Uhr wurde eine 43-jährige Frau in dem Einfamilienhaus durch den Alarm eines Rauchmelders aufgeschreckt. Bereits im Obergeschoss bemerkte sie dichten Brandrauch, der vom ausgebauten Dachboden her in die Wohnung drang.
Verletzte aus einem brennenden Haus retten oder Todesopfer aus ausgebrannten Wohnungen oder total zerstörten Unfallwagen bergen - Feuerwehrleute und Rettungssanitäter sind immer an vorderster Front. Auch beim Amoklauf in Winnenden war das so. Häufig sind es Extremsituationen, denen die Einsatzkräfte ausgesetzt und die psychisch nur schwer zu verarbeiten sind. Doch wer hilft den Helfern? Bereitet die Ausbildung freiwilliger Feuerwehrleute gezielt darauf vor, mit solchen Etremsituatuionen fertig zu werden?
Mehrere tragische, teils gerade noch glimpflich ausgegangene Unfälle auf Eisflächen in den vergangenen Tagen bringen die Feuerwehren dazu, die Bevölkerung vor den Gefahren der oft dünnen Eisflächen zu warnen. „Innerhalb von drei bis vier Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Hör- oder sprachbehinderte Menschen können sich mit dem Faxnotruf 110 direkt an die jeweils zuständige Polizeidienststelle wenden.
Das teilte das Innenministerium am Montag, 5. Januar 2009, in Stuttgart mit. Bei allen Polizeipräsidien und -direktionen würden die Faxe direkt von der Einsatzzentrale entgegengenommen. Damit verbessere die Polizei ihren Service und damit die Bürgernähe.
Am vergangenen Mittwoch den 31. Dezember 2008, haben sich 15
Feuerwehrkameraden mit Familie im Feuerwehrhaus getroffen um das Jahr gemeinsam
ausklingen zu lassen. Mit mehreren
großen Raclettes und allerlei Variationen an Köstlichkeiten wurde gemeinsamen
gegessen. Verschiedene Gesellschaftsspiele, bei denen auch Körpereinsatz
gefragt war, sorgten für große Unterhaltung.
Party und gute Laune gehören für die meisten Menschen zu einem gelungenen Jahreswechsel. Wir, die Feuerwehren Baden-Württembergs möchten gerne unseren Beitrag zu Ihrer gut gelingenden Silvesterfeier leisten. Und zwar mit ein paar Tipps, die dafür sorgen, dass wir nicht plötzlich "Gäste" Ihrer Party werden...
Feuerwerk Beachtet man nachfolgende Hinweise, so ist für ein sicheres Feuerwerkserlebnis zum Jahreswechsel viel getan
Brand im Bauhof, eine Person wird vermisst. Dies war die Annahme an der Jahresabschlussübung am vergangen Samstag. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde die Lage durch den Einsatzleiter erkundet. Es stellte sich hierbei raus, dass in der hinteren Halle es zu einer Verpuffung kam. Durch herumfliegende Teile wurde eine Person getroffen und musste medizinisch erstversorgt werden. Mitarbeiter des Bauhofes die sich in der anderen Halle befanden gaben an das sich noch ein Kollege während der Verpuffung in der Lagerhalle aufgehalten hatte.
„Aus dem Koch wird der Maschinist, die Bürokauffrau agiert als Atemschutzgeräteträgerin und der Student ist Truppführer: Ehrenamtlich engagierten Menschen in der Freiwilligen Feuerwehr erschließen sich neue Erfahrungen“, berichtet Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) anlässlich des Tags des Ehrenamtes am Freitag, 5. Dezember.